September, 2009
Fornasari Racing Buggy – Ritt auf der Kanonenkugel
Nach dem RR 650 hat der italienische Sportwagenhersteller mit dem Fornasari Racing Buggy ein weiteres Fahrzeug für den schnellen Betrieb abseits des Asphalts auf die Räder gestellt.
Ob das Concept Car Racing Buggy mit einer Serienproduktion geadelt wird, bleibt ungeklärt; billig wird es ohnehin nicht, den Fornasari RR650 eignete man sich es für rund 180.000 Euro an. Was ist auf der Haben-Seite? Eine eckige Karosserie, die aussieht, als wäre das aktuelle Lamborgini-Design auf einen Kompaktwagen übertragen, dieser aufgepumpt und dann auf Super Swamper gestellt worden. Dazu gibt es einen großen Dachspoiler. Sehr schön. Tatsächlich nimmt der Racing Buggy mit 5,20 m Länge, 2,15 m Breite und 1,85 m Höhe Fullsize-SUV-Maße an. hoch. Die Plattform für das Ungetüm entlieh Fornasari dem RR600, verkürzte jedoch den Radstand auf 3,25 Meter.
Fornasari Racing Buggy mit Corvette Motor
So fasst der Racing Buggy einen schmerzfreien Fahrer und vier hartgesottene Passagiere, die das Wohlwollen ihrer Krankenversicherung ausloten möchten. Weiterlesen »
Nissan Murano - Nissans unbekannter SUV
Wenn man an die Kombination der Begriffe Nissan und SUV denkt, kommt einem sofort der Nissan Qashqai in den Sinn, zumindest ist das bei den meisten Menschen der Fall. Doch Nissan hat auch einige andere SUVs im Sortiment, die eher unbekannt sind. Ein gutes Beispiel ist da der Nissan Murano.
Äußerlich hat der Murano sehr wenig bis gar nichts mit seinem Bruder Qashqai gemein, der Murano wirkt rundlicher und vor allem seine Front weckt den Anschein eines futuristischen Äußeren. Bullig wirkt aber nur das Heck des Murano, der Rest macht nicht den Anschein, dass man alle Geländetypen mit ihm bezwingen kann. Weiterlesen »
Geländeparcours auf der IAA
Morgen geht es los! Die Internationale Automobil Ausstellung (IAA) öffnet in Frankfurt ihre Tore. Für zehn Tage präsentieren Automobilhersteller ihre Neuheiten und Produkte. Auch für Offroad-Fans hält die IAA wieder eine Attraktion bereit.
VW Touareg - SUV vom Marktführer
Der Martkführer in Bezug auf Autos auf dem Weltmarkt ist seit kurzem VW, das Toyota von der Spitze verdrängen konnte. Einen Anteil dürfte daran auch der bekannteste SUV haben, den es vom deutschen Automobilhersteller zu kaufen gibt, nämlich den VW Touareg.
Vom Design her passt der VW Touareg perfekt in die Kollektion von VW, auch wenn der Touareg, typisch für einen SUV, etwas bulliger und stabiler wirkt als die weiteren Modelle von VW. Auch der neuere VW Touareg BlueMotion schlägt in die gleiche Kerbe wie sein Schwestermodell ohne BlueMotion. Weiterlesen »
Nissan X-Trail - Japanischer Bulle
Das eigentliche Aushängeschild des japanischen Autobauers Nissan im Bereich der SUVs ist der Nissan Qashqai, aber auch mit dem Nissan X-Trail haben die Japaner ein heißes Eisen im Feuer, das auf dem Markt der SUVs aufräumen soll.
Vom Äußeren her gesehen wirkt der Nissan X-Trail sehr bullig, eine echte Kante unter den SUVs sozusagen. Vor allen Dingen das Heck des X-Trail wirkt sehr kräftig und ist im Vergleich zum Schwestermodell Qashqai um einiges eckiger. Weiterlesen »
Bei der Deutschen DMV Rallye Raid Meisterschaft 2009 kämpfen die besten Offroad-Fahrer Deutschlands um die Meisterschaft der German Offroas Masters Serie. Am 12. und 13 September erleben die Zuschauer das spannende Finale im Offroad-Park Nürburgring.
Dreck, Sand und jede Menge ohrenbetäubender Lärm gepaart mit atemberaubenden Rennen, um die ersten Plätze. Auf dem 2,5 Kilometer langen Rundkurs treten die besten Rallye-Piloten Deutschlands nach einem Zeitfahren im K.O.-System gegeneinander an. Den Gewinnern wird erstmals der Titel Deutscher Rallye Raid Meister verliehen.
DMV Rallye Raid Meisterschaft 2009 - Geländewagen, Buggys, Quads
Die fünf verschiedenen Klassen versprechen Abwechslung. Neben Seriengeländewagen und Geländewagen mit technischen Veränderungen gehen LKWs, Buggys und ATYs (Quads) an den Start. Aber es darf auch jedes andere geländegänige Konstruktion starten. Einzige Bedingungen: Weiterlesen »
Der Mazda Tribute 4×4 – plump, aber zuverlässig
Normalerweise ist man von Mazda sportliche Formen und ein frisches Design gewohnt. Der Mazda Tribute ist da ganz anders und enttäuscht, zumindest beim Design, auf ganzer Linie.
Der erste Abstecher der Ford-Tochter Mazda in das Reich der geländegängigen Freizeitautos ist ein solider, aber optisch enttäuschender Versuch. Der Allrad-SUV wurde von 2000 bis 2007 nur mit mäßigem Erfolg verkauft. Mit einem Hubraum 1989 cm³ und einer Leistung von 124 PS bei einem Gewicht von knapp 1,5 Tonnen war der Neupreis von 23.700 Euro jedoch angemessen.
Der Mazda Tribute solide und zuverlässig
Der Mazda Tribute besticht vor allem durch seinen relativ niedrigen Verbrauch von 9,7 Liter und seine solide und zuverlässig Bauweise. Ankreiden kann man dem Mazda Tribute seinen fehlenden Weiterlesen »






