Audi A4 allroad quattro – der Bruder des A6 kommt auf allen Vieren

Audi Quattro… spätestens seitdem Rallyeweltmeister Walter Röhrl mit dem Audi quattro im Schlamm unterwegs war, leuchten bei jedem, der von seinem Auto etwas mehr als nur das brave Tuckern auf gut befestigten Straßen erwartet, bei diesen zwei Worten die Augen.

Ursprünglich war der „Urquattro ein Sportcoupé, dass seit 1980 gute zehn Jahre lang gebaut wurde. 1983 wurde dann die quattro GmbH gegründet, die quasi als werkseigener „Tuner“ alá AMG den Allradantrieb optional auch auf anderen Typenplattformen umsetzt.

Bis dato war in der aktuellen Modellpalette der Mittelklasselimousinen der Allradantrieb nur für den Audi A6 allroad quattro zu haben. Am 15.02. dieses Jahres präsentiert Audi auf dem Genfer Autosalon nun auch den A4 mit Quattro-Antrieb.

Dementsprechend stellt sich der „dritt-kleinste“ Audi mit 180 mm mehr Bodenfreiheit und einem imposanten Unterfahrschutz aus Edelstahl vor. Drei Motorvarianten wird es für den Kombi anfangs geben, alle mit Direkteinspritzung und Turboaufladung. Der einzige Benziner mit TFSI-Technik und zwei Litern Hubraum leistet stolze 211PS. 8,9 Sekunden für den Sprint von null auf hundert und 230 km/h Spitze lassen auf eine angemessene Spritzigkeit hoffen.

Gut, nicht ganz so viel wie das „Flügelmonster“ von Rallye-Pilot Walter Röhrl mit geschätzten 600PS, aber dennoch ganz ordentlich.

Das stärkste Dieselaggregat bringt es dann noch mit seinem V6 auf ganze 240 PS.

Das Design orientiert sich natürlich am Vorbild des A4 Avant, lange Konturen, niedriges Dach, große Lufteinlässe und dazu einen imposanten Kühlergrill in Chrom.

In der Basisversion des Ingolstädters stehen 17-Zoll Leichtbauräder, Nebelscheinwerfer, Dachreling, Wendeladeboden, Klimaautomatik, eine elektromechanische Parkbremse, eine Soundanlage und natürlich ESP zur Verfügung…. Hinzu kommen allerlei optionale Extras alá Xenon- und Tagfahrlicht, Panorama-Glasdach und Drei-Zonen-Klimaautomatik.

Dementsprechend schlägt der A4 allroad quattro schon in der Basisversion mit 37.100 Euro zu Buche, wenn er dann im Frühsommer bei den Händlern stehen wird.

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