» Geländewagen

29. Mai 2008

LandRover Freelander DC wikipedia ©ifcar

Landrover gilt in Offroad-Kreisen in die gehobene Klasse, deshalb interessieren sich zahlreiche potenzielle Käufer im Vorfeld, wer von den beiden Flaggschiffen, Freelander oder Defender, die bessere Wahl sein wird. Weiterlesen »


26. Mai 2008

Knapp zwei Jahre ist es jetzt her, dass Audi mit dem A6 allroad quattro eine Offroad-Variante auf den Markt geworfen hat. Mit etwas Abstand kann man sagen, dass dies durchaus eine gelungene Einführung gewesen war.

Zwar hatte Audi mit der C5-Variante bereits erste Erfahrungen sammeln können, aber keiner wusste, ob sich diese Modellreihe auch im neuen Fieber der SUVs behaupten konnte. Insbesondere das luftgefederte Fahrwerk scheint bei vielen Käufern den Ausschlag gegeben zu haben, wo man das Fahrzeug je nach Gebrauch höher oder etwas tiefer legen kann. Auf diese Weise kann man bei einer Fahrt ins Gelände in den Genuss von 18,6 cm Bodenfreiheit kommen. Allerdings kann man bei dieser erhöhten Position keine hohe Geschwindigkeit fahren. Erhöht sich diese, wird das Fahrwerk automatisch abgesenkt, um den Luftwiderstand zu verringern.

Den Audi A6 allroad quattro kann man in vier verschiedenen Motorenvarianten erwerben. Der imposante V8-Benziner mit FSI mit einem Hubraum von 4,2 Litern und seinen gigantischen 350 PS ist wirklich beeindruckend und mit keinem gewöhnlichen Auto zu vergleich. Hier paaren sich Eleganz, anspruchsvolles Audi-Design und geballte Power. Wer es etwas beschaulicher mag, kann auch den kleineren V6-Diesel mit Turbolader und Direkteinspritzung per Common-Rail wählen. Er verfügt über 2,7 Liter Hubraum und 180 PS. Für dieses Einstiegsmodell muss man als Käufer um die 50.000 Euro berappen.


19. Mai 2008

Navigation flickr ©AMagillNavigationsgeräte gehören inzwischen zur festen Ausstattung eines jeden Autos, allerdings sind diese nur auf das Straßennetz in Europa oder weltweit optimiert. Aber gerade Offroad-Fans sind auf der Suche nach der richtigen Offroad-Navigation, da auch die Orientierung abseits der großen Straßen von Interesse ist.

Navigationsgeräte wie das Navigon 5110 haben schon eine sehr umfangreiche Servicepallette, die auch einen großen Teil der Bedürfnisse der Offroader abdecken. Fahrtenbuch, Reality View und Radar-Info sind auch für die Offroad-Navigation unabdingbare Funktionen, um das Fahrzeug problemlos durchs Gelände zu bringen.

Um auch im Gelände sich hervorragend zurechtzufinden, greifen viele Offroader auf einen GPS-Receiver zurück, der die Daten in eine Karte mit geographischem Gitter überträgt. Voraussetzung hierfür ist aber das richtige Kartenmaterial, das schon im Vorfeld erworben werden muss, um eine optimale Umsetzung der gefundenen Daten zu ermöglichen.

Mit einem Computer lässt sich die Offroad-Navigation schon verwirklichen, weil hier die notwendigen Kapazitäten vorhanden sind, indem man das Dateninterface des GPS-Empfängers an den Rechner anschließt. Mit der Moving-Map Software Touratech QV werden die Daten sofort in die Karten eingetragen, so dass man möglichen Hindernissen sofort ausweichen kann.

In Navigationsgeräten wie das Falk P250 wierden bestimmte GPS-Techniken schon zur Anwendung gebracht, allerdings sind diese für die Offroad-Navigation noch nicht ausreichend.


6. Mai 2008

Der X3 von BMW gehört selbstverständlich in das Genre der SUVs und dürfte selbst bei einem kleinen Abstecher in das Gelände durchaus eine gute Figur machen, aber dies dürfte wohl kaum den Besitzern in den Sinn kommen. Zwar ist die Liebe zu den Giganten der Straße in der jüngsten Vergangenheit enorm gewachsen, jedoch werden die wenigsten von ihnen dem Härtetest in der freien Wildbahn unterzogen.

Bilder vom Hartge X5

Da hat Herbert Hartge sicherlich ganz andere Vorstellungen, denn der X3 Hunter ist selbst für die härtesten Herausforderungen im Gelände bestens gerüstet. Der Rallye-Experte hat den Hunter in erster Linie Zweckgebunden optimiert, denn er soll vor allem in der Land- und Forstwirtschaft zum Einsatz kommen.

Mit mehr Bodenfreiheit (23cm) und einem durchgehenden Unterbodenschutz aus Edelstahl trotzt der Hunter sämtlichen Unebenheiten des Geländes problemlos. Da dies aber noch längst nicht alles ist, was einem Jäger im Wald begegnet, beträgt der Böschungswinkel satte 31 cm und kann Steigungen von 48 Grad spielend leicht überwinden. Mit 252PS und einem maximales Drehmoment von 572 Nm bei 2.000 U/min ist auch nach dem Tuning genügend Kraft vorhanden, um seinen Konkurrenten wie dem Iveco Massif gehörig einheizen zu können.

Der dichte Gitterschutz an der Frontpartie verleiht dem Hartge X3 Hunter noch das gewisse Etwas, das notwendig ist, um potenziellen Käufern 59.600 Euro aus dem Portemonnaie zu locken.


21. April 2008

Die dritte Generation des Subaru Forester ist seit kurzer Zeit bei den deutschen Händlern käuflich zu erwerben. Während man bisher dem Forester, der immerhin 40 Prozent seines Absatzes in Deutschland bestreitet, dem Forester einer gewissen Praktikabilität nachsagen konnte, orientiert sich das neue Modell klar am Stil der Zeit.

Ähnlich wie alle SUVs-Veröffentlichung der jüngsten Vergangenheit wie der Ford Kuga, der Audi Q6 oder BMW X5 ist der Forester ein SUV im Lifestyle-Ambiente. Statt wie Skoda bei der Studie des Skoda Yeti mit überraschend Design-Komponenten zu punkten, ist das Aussehen des Subaru Forester recht solide und ohne große Überraschungen. Als trendiges Alltagsfahrzeug mit dem allseits gekanntem Design und einem Schuss Robustheit will der Forester gegen seine Konkurrenten antreten.

Zunächst wird der Subaru Forester in Deutschland lediglich mit einer Motorenvariante an den Start gehen, einem Zwei-Liter-Boxer mit knapp 150 PS. Erst ab September können potenzielle Käufer auf ein Dieselmodell zurückgreifen. Da gerade beim umkämpften Gebiet der SUVs die Konkurrenten mit erheblich flexibleren Modellen aufwarten können, erfährt der Subaru Forester auch auf diesem Gebiet Nachteile.

Bei einem Laderaumvolumen von 450 und 1.610 Litern bewegt sich der Forester im soliden Mittelmaß. Vergleichbare Modelle haben teilweise weniger (Opel Antara 370-1.420) oder unmerklich mehr (Mitsubishi Outlander 540-1.690).
Der Subaru Forester wird es schwer haben, seine Erfolge aus der Vergangenheit in Deutschland zu wiederholen, da auch andere Hersteller neue Modelle mit wesentlich mehr Pepp ins Rennen schicken.


11. April 2008

Es ist schon einiges an Zeit vergangen, seit Jeep seine Offroad-Legende Jeep Wrangler erstmals in den Schmutz schickte. Entwickelt wurde der 4×4-Klassiker ursprünglich von der US-Army für den Einsatz im zweiten Weltkrieg - soweit zur zeitlichen Einordnung des Wranglers (Damals noch nicht unter dem Markennamen Jeep). Sämtliche Nachfolgemodelle orientieren sich aber am Jeep-Urvater, der inzwischen in seiner neusten Version der Jeep Wrangler Unlimited Edition erstmals als Viertürer erhältlich ist.

jeep_wrangler©flickr/inajeep

Oldie but Goldie - der Jeep Wrangler

Für Offroad-Anhänger ist er der Fels in der Brandung der globalisierten Welt - der Jeep Wrangler. Inmitten der dunklen Epoche des Zweiten Weltkrieges unter dem Namen Willys MB für die US-amerikanische Regierung entwickelt, erlebte das Modell über die Jahrzehnte zahlreiche Updates, Facelifts und Modellerneuerungen, blieb dabei aber stets seiner freiheitsliebenden Grundphilosophie treu. Diese Linie behält der Offroader auch in seiner aktuellen Version, erstmals als Viertürer in einer Unlimited-Version bei.

Trotz fortgeschrittenen Alters, verschafft sich der Wrangler immer noch Gehör. Ein leichter Druck auf das Gaspedal lässt Motor und das subjektiv empfundene Wohlempfinden ordentlich aufheulen. Allerdings nur kurz, denn im Innenraum des Wrangler fühlt man sich nicht gleich beim ersten Besuch zu Hause. Das Armaturenbrett ist wie allen Wrangler-Vorgängern nicht besonders schick, dafür aber zweckdienlich. Hartplastik dominiert das Innere. Einen Schönheitswettbewerb gewinnt man mit anderen Fahrzeugen. Ist aber auch egal.

Mit einem Jeep hat Mann schließlich anderes vor. Ganz auf Extras muss man dagegen nicht verzichten. Elektrische Fensterheber, ausreichend Ablagefläche und bequeme Sitze, damit kann der Wrangler im Vergleich zu anderen Offroad-Schwergewichten punkten. Für alle Wrangler-Fans zur Beruhigung: Die Linienführung ist weiter klar und traditionell-militärisch geprägt, der Kühlergrill mit den sieben Lüftungsschlitzen und den runden Scheinwerfern wie gewohnt und der Gesamteindruck ein sehr robuster.

Auch auf der Piste tritt der Wrangler nicht gerade ballerinenhaft auf. Das bestätigen die ersten Fahrkilometer. Unebenheiten werden von der Federung nicht gerade sanft ignoriert, rütteln aber nicht an den Fahrzeug-Grundfesten, die Beschleunigung ist zäh, aber kontinuierlich und bei Überholmanövern stellt die Maschine lautstark grummelnd und mürrisch, aber doch die nötige Power zur Verfügung. Apropos Power: Der Wrangler ist in zwei Motorvariationen entweder als effizienter 2.8 l-Common-Rail-Diesel mit 130 kW/177 PS oder als kraftvolleres 3.8 l-Benzinaggregat mit 146 kW/199 PS erhältlich.

The Jeep-Story continous. Schauen sie dem jugendlichen Rentner bei der Arbeit zu:

Hier gehts zur Herstellerseite:

Jeep

deutschsprachiges Jeep-Forum


9. April 2008

Porsche wird auch dieses Jahr wieder an der Rallye Transsyberia teilnehmen. Im letzten Jahr feierten die Zuffenhausener mit dem Cayenne ihre Premiere auf der anspruchsvollen Tour von Moskau, quer durch Asien bis in die mongolische Hauptstadt Ulaanbaatar. Anlässlich der diesjährigen Rallye-Ausgabe vom 11. bis 25. Juli hat Porsche die Sonderversion Cayenne S Transsyberia noch einmal überarbeitet und bietet seinen Kunden einen Umbausatz für den Offroader an.

Porsche_Cayenne

Wird bei der Rallye Transsyberia nicht lange so sauber bleiben

Mehr Bodenfreiheit
Die Änderungen der 2008er Version beziehen sich ganz klar auf die Offroad-Fähigkeiten des Cayennes. Die 2008-Spezifikation des erfolgreichen Racers verfügt über eine stärkere und neu formierte Sumpf-Wache. Die vorderen und hinteren Platten wurden geändert, sodass der Cayenne auf der Piste noch extremere Winkel bewältigen kann. Zusätzlich wurden dem Cayenne ein Satz All-Terrain-Offroad Reifen von BFGoodrich spendiert, die die Bodenfreiheit noch einmal um 30 Millimeter erhöhen.

PDCC sorgt für mehr Stabilität
Ausserdem hat man im Vergleich zur Standard-Version die Stoßdämpfer durch spezielle Rallye Schocks ersetzt. Besonders auf schnellen, unruhigen Abschnitten, soll das Fahrzeug-Handling jetzt noch leichter von der Hand gehen. Das Porsche Dynamic Chassis Control-System (PDCC) mit zwei zusätzlich aktiven Querstabilisatoren sorgt für ein Extra an Stabilität in Kurven. Für ein weiteres Plus an Rallyetauglichkeit sorgt ein massiver Sicherheits-Käfig mit zwei Sitzen und sechs Eimer-Punkt-Gurten für Fahrer und Beifahrer.

Keine Kompromisse beim Motor
Der Standard 4,8-Liter-Saugmotor mit Benzin-Direkteinspritzung liefert 385 PS (283 kW). Die gewichtreduzierte Sport-Auspuffanlage verleiht dem Cayenne S Transsyberia einen besonders kraftvollen Klang. Für eine optimale Beschleunigung sorgt ein Sechs-Gang-Automatik-Getriebe.

Allrad vom Feinsten
Und für den Offroad-Einsatz ganz wichtig: Wie bei allen anderen Modellen der Cayenne Reihe, verteilt das Traction Management (PTM) Feeds 62 Prozent der Motor-Drehmoment an die Hinterräder und 38 Prozent auf der Vorderseite. Die Multiple-Platte Kupplung, betrieben von einem Elektromotor variiert aber bei Bedarf die Verteilung der Motorkraft auf die Räder. Falls erforderlich, wird die Kraft auch zu 100 Prozent auf Vorder-oder Hinterrad verteilt.

Und so dreckig geht es bei der Transsyberia zur Sache:

Ob Porsche seinen Cayenne S Transsyberia wirklich noch einmal hat verbessern können, werden die Renneinsätze zeigen. Offroad-blog.de wird den Einsatz des Zuffenhauseners mit Spannung verfolgen.

Hier der Cayenne S Transsyberia auf der Herstellerseite



4. April 2008

Seit März hat Iveco mit dem Verkauf des Massif begonnen, der als Nachfolger des spanischen Santana PS10 in recht große Fußstapfen tritt. Dieser galt lange Zeit preiswerte Alternative zu den Nobel-SUV von BMW und Porsche. Er war zweckdienlich und erfüllte die gestiegenen Anforderungen von Gewerbetreibenden in höchster Zufriedenheit.

Der Iveco Massif überzeugt weniger durch sein Äußerliches als durch seine Praktikabilität. Da er auch die Euro 4-Norm erfüllt, gibt es eigentlich keinen Grund, auf die Dienste des Massif zu verzichten. Wer also weniger Wert auf Design legt, weil er das Auto mehr als Nutzfahrzeug betrachtet, wird im Iveco Massif einen treuen Begleiter haben.
Der Vierzylinder des Massif verfügt über 146 PS und entwickelt zwischen 1400 U/min und 2800 U/min ein maximales Drehmoment von 350 Nm. Zudem hat Iveco versprochen, dass man vermutlich gegen Ende des Jahres 2008 eine Turboversion mit 176 PS an den Start bringen will. Wer also mehr Power möchte, muss sich noch ein wenig länger gedulden.

Auch bei der Allrad-Technologie hat man den Massif gegenüber seinen Vorgänger optimiert, so dass es selbst im schweren keine Probleme geben wird. Eigentlich ist der Massif die ideale Mischung aus SUV und Nutzfahrzeug, der mit Sicherheit seine Käuferschaft finden wird.


11. März 2008

Renault KoleosIn Zeiten, in denen sehr viel Wert auf umweltbewusstes und spritsparendes Fahren gelegt wird, ist es schon sehr verwunderlich, dass momentan fast jeder Automobilhersteller kompakte Geländewagen präsentiert, die auch in der Stadt ein gutes Bild abgeben. Diesem Trend wollte sich der französische Autokonzern Renault natürlich nicht wiedersetzen und hat nun den Koleos entwickelt.

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Dieser wird als Neuheit auf dem Genfer Autosalon präsentiert, nachdem er zuvor schon als Studie bei der Motorshow in Detroit gezeigt wurde. Der Renault Koleos gehört der boomenden Klasse der Kompakt-SUVs an und verzeichnet deren typischen Merkmale. Neben dem 4×4 Allrad-Antrieb können Käufer den Koleos auch mit einem klassischen Frontantrieb erwerben, wenn sie sich sicher sind, dass sie mit Sicherheit das Gelände meiden werden.

Aber der eigentliche Spaß mit dem Koleos beginnt gerade erst im Schlamm, Dreck und unwegigen Gelände. Bis zu 50 Prozent des Drehmomentes können automatisch an die Hinterräder weitergeleitet werden, er besitzt eine elektronische Bergan- und Bergabfahrhilfe sowie selbstverständlich ESP. In Kombination mit der Top-Diesel-Variante des bulligen Franzosen mit 173 PS und 226 Nm maximales Drehmoment scheint der Fahrspaß kein Ende zu finden.

Zusammen mit Konzernpartner Nissan hat Renault mit dem Koleos auf jeden Fall einen ansprechenden SUV entwickelt, der höchsten Ansprüchen gerecht wird. Allerdings wird es dem Koleos äußerst schwer fallen sich gegen die fast übermächtige Konkurrenz in der Klasse der kompakten SUVs zu behaupten, da ihnen hier kein außergewöhnliches Produkt gelungen ist.


5. März 2008

Skoda Yeti neu

Bisher hat die tschechische Erfolgsmarke ein Marktsegment überhaupt nicht bedient, den des Offroad-Bereiches. Während fast alle Autohersteller auf dem Gebiet der SUVs ein Modell präsentiert haben, hat Skoda dort noch Nachholbedarf.

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Wie die Vorstellungen von Skoda im Bereich Offroad in Zukunft aussehen könnten, zeigt die Studie des Skoda Yeti, der auf dem Genfer Autosalon von 2005 vorgestellt wurde. Ganz vorsichtig titulierte man den Yeti als Zukunftsmodell, welches ab 2010 den Automarkt bereichern könnte. Die Phantasien vom zotteligen und furchterregenden Schneemenschen, der durch die Alpen pilgert muss man an dieser Stelle ganz schnell los werden, denn der kleine Kompakte überzeugt durch gerade Linien und cooles Design. “Wrap-around-Design” bezeichnet Skoda das Design des Yeti, dessen markante Frontscheibe weit herum gezogen ist. Die Modelle von Landrover dürften jedoch bei der Entwicklung des Fahrzeuges Pate gewesen sein, denn allzu ähnlich scheinen manche Züge des Skoda Yetis zu sein. Somit wird es neben den bereits bekannten Tiguan und den Ford Kuga ein drittes neues SUV-Model 2008 den deutschen Automarkt erobern wollen.

Auf jeden Fall stellt der Skoda Yeti eine wunderbare Abwechslung in diesem Bereich dar. Die Aggressivität vieler SUVs sucht man hier vergeblich, stattdessen hat der Yeti etwas Beruhigendes und Wohltuendes in seinem Wesen. Natürlich soll der Yeti aber auch im Gelände problemlos zum Einsatz kommen, weshalb man noch an seinem Fahrwerk bastelt. Auch die Motorenauswahl scheint noch völlig offen zu sein.

Vielleicht gelingt Skoda mit Yeti ein Auto, was durch sein unscheinbares Äußeres besticht, aber auch im Gelände gnadenlos zuschlagen kann. Man darf schon gespannt sein, was Skoda nun endgültig entwickelt.


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