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SUV Sommerreifen – Qualität gibt es nur bei Marken
Es ist nur logisch, dass ein schwerer, kraftvoller Wagen, der für sich selbst den Anspruch erhebt, sowohl im Gelände wie auch auf der Straße zu hause zu sein, auch eine besondere Bereifung benötigt. Universalpneus für alle Situationen gibt es wohl kaum, aber dennoch lässt sich für jeden der richtige Reifen finden.
In erster Linie hängt die Wahl des Sommer- und des Winterreifens natürlich von dem eigenen Fahrverhalten ab. Wer ohnehin nur auf Asphalt unterwegs ist und ein SUV nur aus Prinzip fährt, kann getrost ein laufruhiges Profil für den Einsatz auf befestigten Straßen wählen.
Wem auch die Offroad-Qualitäten seines SUVs wichtig sind, findet sicherlich auch den richtigen Reifen für sich. Etablierte Marken wie Continental, Nokian, oder Michelin bieten zahlreiche Varianten für beinahe jedes Fahrerprofil.
Und es ist ratsam, bei Sommerreifen auf Markenqualität zu setzen
Wie eine aktuelle Testserie des ADAC gezeigt hat, sind nur die Produkte der renommierten Marken wirklich zuverlässig. Getestet wurden Sommerreifen für Geländewagen und SUVs der Größe 185/60 R 14 H und 205/55 R 16 W.
Zwar ist es für die Billigmarken relativ einfach, Karkasse und Profil zu kopieren, das eigentliche Problem sind jedoch die Gummimischungen. Sie sichern den Profiherstellern einen deutlichen Vorsprung vor den Billiganbietern aus China und Co., da die „Rezepte“ gut geschützte Firmengeheimnisse sind.
Auch wenn günstige Reifen auf dem ersten Blick ganz moderate Fahreigenschaften zeigen, so stehen sie in Sachen Grip, Haltbarkeit und Rollwiderstand den Markenprodukten bei weitem nach. Und auch auf diverse Prüfsiegel sollte man nicht vertrauen. Im Test des ADAC haben auch Reifen mit dem M&S-Symbol schlecht abgeschnitten, denn das billige Gummi aus China versagt bei warmen Temperaturen auf nasser Straße kläglich.
Das Fazit muss also lauten: wer an Sommerreifen spart, der spart am falschen Ende Weiterlesen »
Überrollbügel - notwendiger Schutz beim Offroad
Gerade im Offroad-Bereich sind Überrollvorrichtungen ein notwendiger Schutz. Denn hier sind es nicht andere Fahrzeuge, die dich rammen, es ist das Gelände, das dich umkippen lässt und das passiert schneller, als Einem lieb ist!
Erst neulich sah ich wieder jemanden, der diese Lehre schmerzhaft lernen musste. Gut, es war nicht dramatisches, aber auch dieser Schmerz wäre vermeidbar gewesen, wenn man einen Überrollbügel gehabt hätte. Es verhindert das das Dach zu stark eingedrückt wird. Selbst moderne Cabrios, wie das Audi A5 Cabrio, verfügen zwischenzeitlich über diese Technik.

Es gibt Überrollbügel, Überrollkäfige (Bild) und Sicherheitszellen
Diese Konstruktion soll - wie der Name schon sagt - im Falle eines Überschlags schützen. Dabei gibt es drei Varianten: Den Überroll-Bügel, Überrollkäfig und die Sicherheitszelle - eben für Geländewägen.
Der Bügel reicht für den gewöhnlichen Stunt im Gelände aus. Dieser ist meist der A-Säule entlang installiert und sichert derart die Insassen. Hier gilt, dass mehr mehr ist. Mehr Streben bieten mehr Stabilität.
Überroll-Käfige ist ein Konstrukt, die etwas professioneller sind und daher meist im Rennsport eingesetzt wird. Hier sind die Stützkonstruktionen entlang A- und B-Säule etabliert. Im Regelfall sind diese, der Stabilität wegen, durch einen Flankenschutz verbunden.
Die perfektionierte Version des Käfigs spiegelt sich in der Sicherheitszelle wieder. Hier ist alles getan um die Sicherheit des Fahrers zu garantieren. Die Stabilität wird durch das Anbringen der Röhren entlang der A-, B- und C-Säule erreicht und ziehen sich durch das ganze Auto. Hier werden außerdem die verschweißten Knotenpunkte mit Zusatzblechen verstärkt.
Jeder, der öfter mal durch die Offroad-Parks düst, sollte sich eine solche Anschaffung überlegen.

