Citroën C-Crosser – SUV für die Stadt

Auch wenn das Heimatland der SUVs bekanntermaßen Amerika ist, gibt es dennoch sehr viele Automobilhersteller aus anderen Ländern, die ebenfalls Geländewagen in ihr Sortiment aufgenommen haben. Auch der bekannte französische Hersteller Citroën hat mit dem C-Crosser einen SUV im Angebot.

Citroën C-Crosser © Alan_D / Flickr.com

Allerdings scheint sich der Citroën C-Crosser weniger für ausgiebige Fahrten im Gelände zu eignen, sondern eher dafür gedacht zu sein, um in der Stadt zum Einkauf mit der Familie verwendet zu werden.

Bullig wirkt der Citroën C-Crosser auf den ersten Blick nicht, nur schwer sind die Züge eines echten Geländewagens zu erkennen, beim ersten Blick auf das Modell könnte man fast sogar an einen etwas zu groß geratenen Kombi denken. Auffällig sind vor allem das wuchtige Heck des C-Crosser sowie die sehr lange Motorhaube, die dem Citroën C-Crosser ein einzigartiges Design verleihen.

Den Citroën C-Crosser gibt es in zwei Versionen zu kaufen, einmal mit Ottomotor und einmal mit Dieselmotor. Als Diesel schafft es der Citroën C-Crosser auf 156 PS und eine Leistung von 115 kW bei einer Hubraumgröße von 2,2 Litern. Wählt man den Benziner, dann bekommt man 170 PS, 125 kW Leistung sowie einen Hubraum der Größe 2,4 Liter.

In der günstigsten Ausstattung als Benziner zahlt man für den Citroën C-Crosser 29.950 Euro, für die teuerste Version der Benziner muss man 37.450 Euro auf den Tisch legen. Greift man hingegen zum Citroën C-Crosser als Diesel, dann zahlt man mindestens 33.750 Euro und maximal 40.050 Euro, was für einen SUV durchschnittliche Werte sind.

Durch diverse Sonderausstattungen wie Xenon-Scheinwerfer, Rußpartikelfilter oder Interieur aus Leder, lässt sich der Preis bei den genannten Versionen aber noch um einiges steigern und nach den jeweiligen Bedürfnissen gestalten.