Honda CR-V – Überarbeiteter SUV

Wenn es um den großen Markt der SUVs geht, dann darf selbstverständlich kein großer Automobilhersteller der Welt fehlen, denn immerhin geht es dort um mehrere Milliarden Dollar. Auch der japanische Konzern Honda hat mit seinem CR-V einen SUV im Angebot.

Honda CR-V © Flickr.com / labnol

Das Äußere des Honda CR-V wirkt nicht sehr bullig, eher wirkt der CR-V so, als würde er besonders im Stadtverkehr eine gute Partie abgeben, dafür allerdings im Gelände weniger tauglich sein als zum Beispiel der legendäre Defender. Dennoch versprüht der Honda CR-V einen gewissen japanischen Charme.

Im Bereich der Leistung versucht der Honda CR-V zu punkten, indem es gleich zwei verschiedene Versionen gibt, einmal mit Diesel- und einmal mit Ottomotor. Der Diesel hat dabei einen größeren Hubraum mit 2204 cm³ im Vergleich zu 1997 cm³ sowie einen größeren Drehmoment von 340 Nm im Vergleich zu 192 Nm beim Benziner. Dafür hat der Ottomotor mit 110 kW und 150 PS mehr Leistung als der Diesel mit 103 kW und 140 PS, was aber keinen Unterschied bei der Beschleunigung macht, beide Vehikel sind in 10,2 Sekunden von 0 auf 100 Stundenkilometer beschleunigt.

Als Version mit Ottomotor und günstiger Ausstattung ist der Honda CR-V Style das günstigste Modell, das serienmäßig Servolenkung, Nebelscheinwerfer, Zentralverrieglung und ABS bietet. Je nach Version gibt es in der Sonderausstattung neben anderen Lacken auch Navigationsgeräte und Sicherheitspakete, die sich gegen einen gewissen Zusatzbetrag nachrüsten lassen.

Die Kosten für den Honda CR-V liegen in der günstigsten Version als CR-V Style bei 24.990 Euro, in der teuersten Version als CR-V  Executive kostet der SUV von Honda 36.500 Euro, was für einen SUV ein durchaus annehmbarer Preis ist.