Jeep Commander – Brecher aus den USA

Der Trend der SUVs wird von vielen Menschen besonders mit der Marke Jeep verbunden, denn die Jeeps sind die wohl bekanntesten Geländefahrzeuge der Welt und für viele gehört der Jeep auch zu den besten Geländewagen überhaupt. Wenig verwunderlich also, dass Jeep mehrere SUV Modelle in seinen Reihen hat.

Jeep Commander © zieak / Flickr.com

Das Spitzenmodell von Jeep im SUV Bereich ist der Jeep Commander, der der größte Jeep ist, den man im Moment vom Hersteller kaufen kann. Produziert wird der Commander schon seit 2006 und wurde im gleichen Jahr auch auf dem deutschen Markt veröffentlicht.

Der Jeep Commander wirkt vom Äußeren her recht bullig und vor allem kantig, nur wenige runde Elemente haben ihren Platz am Commander gefunden. Durch seine Kanten wirkt der Jeep Commander aber zugleich sehr kräftig und so, als könne er auch wirklich jedes Gelände bezwingen und sich zum Herrscher über das Gelände aufschwingen.

Zwei Versionen gibt es vom Jeep Commander, eine davon ist mit einem Dieselmotor ausgestattet, die andere mit einem Ottomotor. Der Hubraum der Ottomotor-Version schwankt zwischen 3,7 und 5,7 Litern, den Diesel Commander gibt es nur mit 3 Litern Hubraum. Die Leistung der Ottomotor-Varianten liegt zwischen 157 und 246 kW, der Dieselmotor Jeep bringt es auf eine Leistung von 160 kW.

Den Jeep Commander gibt es in Deutschland in der günstigsten Version für 55.690 Euro zu kaufen, die teuerste Version des Commander schlägt mit 60.290 Euro zu Buche. Durch diverse Sonderausstattungen lässt sich der Preis aber noch um einiges nach oben treiben, wobei der Jeep Commander schon in der Standardversion sehr viele Facetten zu bieten hat und es nur wenige weitere Ausstattungsmöglichkeiten gibt.