Land Rover Freelander – Bulliger SUV

Der erste Freelander von Land Rover gehörte zu den ersten SUVs und auch der Nachfolger ist mittlerweile ein Klassiker in der SUV-Szene. Der Freelander II wird seit dem Jahr 2006 von Land Rover produziert.

Land Rover Freelander © Flickr.com / Draco2008

Vom Design her wirkt der Land Rover Freelander sehr bullig und kantig, als könnte er wirklich jedes Gelände bezwingen. Das Design passt aber zu der Leistung, die der Freelander von Land Rover an den Tag legt. Mit dem Design und der Technik ist Land Rover ein guter Coup gelungen.

Die Leistung des Land Rover Freelander unterscheidet sich je nach gewähltem Motor, es gibt sowohl einen Otto- als auch einen Dieselmotor zur Auswahl. Der Dieselmotor hat einen Hubraum von 2,2 Litern und bietet 112 kW Leistung, der Ottomotor toppt die beiden Werte noch einmal, mit 3,2 Litern Hubraum sowie einer Leistung von 171 kW.

Ebenfalls eine Entscheidung kann man im Bereich der Schaltung treffen. Den Land Rover Freelander gibt es zum einen mit einem automatischen Getriebe und zum anderen mit einer manuellen Gangschaltung. Damit bietet Land Rover für jeden Geschmack die individuelle Auswahl.

In der Sonderausstattung gibt es für Kunden unter anderem adaptives Kurvenlicht, Xenon-Scheinwerfer und Einparkhilfen von Land Rover geboten. Damit geht der britische Automobilhersteller einen standardmäßigen Weg, was aber alles andere als schlecht ist. Auch im Bereich der Innenausstattung des Fahrzeugs gibt es viele Optionen zur Auswahl, die den Land Rover Freelander individuell gestaltbar machen.

Die günstigste Version des Land Rover Freelander gibt es für 29.990 Euro, die teuerste Version des SUV schlägt mit 46.000 Euro zu Buche. Sämtliche weiteren Modelle liegen zwischen diesen beiden Preisen, je nach Ausstattung kostet der Freelander mal mehr und mal weniger Geld.