Nissan Qashqai – SUV mit japanischen Wurzeln

Vom japanischen Hersteller Nissan gibt es seit 2007 ein SUV-Modell, das für einen guten Umsatz beim Unternehmen und viel Fahrspaß bei den Fahrern des SUVs sorgen soll. Bei dem SUV handelt es sich um den Nissan Qashqai.

Nissan Qashqai © Flickr.com / KhE 龙

Vom Äußeren her wirkt der Nissan Qashqai rund und bullig, allerdings keineswegs unfreundlich. Die Front- und Heckleuchten verpassen dem ein abgerundetes Design, das wie für den Stadtverkehr gemacht aussieht. Ob sich der Qashqai auch im Gelände gut machen kann, das lässt sich vom Design her nur schwer herausfinden.

Die inneren Werte des Nissan Qashqai sprechen zumindest dafür, dass sich der SUV auch im Gelände austoben könnte. Den Qashqai gibt es einmal mit Otto- und einmal mit Dieselmotor, wobei die Leistung des Ottomotors von 85 bis 104 kW bei einem Hubraum von 1,6 bis 2 Litern reicht, beim Dieselmotor hingegen gibt es eine Leistung von 77 bis 110 kW sowie einen Hubraum von 1,5 bis 2 Litern Größe.

Je nach Motorenwahl gibt es auch ein unterschiedliches Getriebe, ein Fünf-, sowie ein Sechsgang-Getriebe stehen zur Auswahl, allerdings auch ein Automatikgetrieben mit sechs Stufen sowie ein stufenloses CVT-Getriebe.

Die normale Version des Nissan Qashqai bietet im Innenraum Platz für fünf Personen, kauft man sich allerdings den neuen Nissan Qashqai+2, dann gibt es eine dritte Sitzreihe dazu, durch die dann gleich sieben Personen Platz im japanischen SUV finden. Auch vom Chassis her ist der Qashqai+2 im Vergleich zum Qashqai um 21 Zentimeter gewachsen.

Der Preis für den Nissan Qashqai beträgt in der günstigsten Version 20.190 Euro, was für einen SUV wirklich sehr günstig ist. Die neue Version, der Nissan Qashqai+2, schlägt mit nur 2.000 Euro mehr, also 22.190 Euro, in der günstigsten Ausführung zu Buche. Für einen Siebensitzer ist der Preis als günstig einzustufen.