Nissan X-Trail – Japanischer Bulle

Das eigentliche Aushängeschild des japanischen Autobauers Nissan im Bereich der SUVs ist der Nissan Qashqai, aber auch mit dem Nissan X-Trail haben die Japaner ein heißes Eisen im Feuer, das auf dem Markt der SUVs aufräumen soll.

Nissan X-Trail © 91RS / Flickr.com

Vom Äußeren her gesehen wirkt der Nissan X-Trail sehr bullig, eine echte Kante unter den SUVs sozusagen. Vor allen Dingen das Heck des X-Trail wirkt sehr kräftig und ist im Vergleich zum Schwestermodell Qashqai um einiges eckiger.

Seit 2007 gibt es vom Nissan X-Trail die zweite Generation zu kaufen, von 2001 bis 2007 wurde die erste Generation produziert, wobei äußerlich nur wenige kleine Details im Vergleich der Generationen nachgebessert wurden.

Auch bei der Leistung gab es nur einen kleinen Aufstieg, in der Version mit Ottomotor gibt es einen Hubraum von 2 Litern bis hin zu 2,5 Litern, als Diesel gibt es den Nissan X-Trail nur mit 2 Litern Hubraum. Die Leistung vom Ottomotor X-Trail schwankt zwischen 104 und 124 kW, beim Dieselmotor X-Trail von 110-127 kW.

Als Sonderausstattung gibt es beim Nissan X-Trail unter anderem Partikelfilter, ein automatisches Getriebe oder ein Getriebe, das komplett stufenlos funktioniert. Auch Xenon-Scheinwerfer, Einstiegleisten für die Seiten des X-Trail sowie Trenngitter für den Gepäckraum gibt es optional dazu.

In vier Modellen kann man den Nissan X-Trail kaufen, nämlich als Nissan X-Trail XE, Nissan X-Trail SE, Nissan X-Trail LE und Nissan X-Trail Platinum, wobei die Platinum-Version die kostspieligste der vier genannten ist.

Diese schlägt nämlich mit 35.200 € zu Buche, wohingegen der Nissan X-Trail XE nur 27.770 € kostet. Diese Preise sind im unteren Mittelfeld für SUVs angesiedelt.