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Komfortabler Jeep Wrangler 2011
Der gute alte Jeep Wrangler kommt für das Modelljahr 2011 mit einer dezenten Modellpflege daher. Leichte Veränderungen außen wie innen sollen neue Jeep-Kunden anlocken.
Außen wurde der Jeep Wrangler nur leicht modifiziert. Ein paar neue Farben, kleinere veränderte Details, mehr aber nicht. Schließlich soll ja an dieser Traditionsmarke optisch nicht zu doll gerüttelt werden. Beispielsweise bekommt der Jeep-Freund das Hardtop nicht nur in Schwarz, sondern auf Wunsch auch in Wagenfarbe. Hervorzuheben sind bei der Offroad-Ikone auch die größeren Rückfenster und die nunmehr erhältlichen beheizbaren Außenspiegel. Weiterlesen »
Jeep Camp Ballenstedt 2009
Zum 12. Mal fand das Jeep Camp 2009 in Ballenstedt statt. Vom 29.05.05 bis 01.06.2009 konnten alle Fans der Geländewagen ihr Können auf dem Offroad-Gelände in Sachen-Anhalt unter Beweis stellen.
Das jährliche Event des Jeep Club Deutschland e.V. versammelt über 400 Fans der vierrädrigen Kolosse aus ganz Deutschland und den Niederlanden. Mehr als 200 Fahrzeuge und ihre Fahrer ließen es auch diesmal am Tor zum Harz ordentlich krachen.
Offroad-Fun und Geländewagen für Fernreisen und Expeditionen
Insider unterscheiden zwischen zwei Offroad-Kategorien: Offroad-Fun und Fernreise- und Expeditionsfahrzeuge. In der Kategorie Offroad-Fun wird Wert auf die Verbesserung der Optik gelegt, um sich von den Fahrzeugen von der Stange abzuheben. In der Kategorie der Fernreise- und Expeditionsfahrzeuge gilt es den hohen Ansprüche einer Wüstentour oder längeren Expeditionen gerecht zu werden. Die speziellen Umbauten geben dem Fahrzeug nicht nur einen optischen Kick, sondern sorgen auch für ein sicheres Reisen ohne böse Überraschungen.
Offroad-Spass im Jeep Camp Ballenstedt
Die Mehrheit der Fahrzeuge sind vom Typ Jeep Wrangler. Besonders der zweitürige Wrangler ist mit seinem Rundumpaket von Allrad, Speeren, Untersetzung, genug Bodenfreiheit und einem kurzen Radabstand für die anspruchsvollste Strecke des Geländes, genannt „schwarze Parcours“, bestens geeignet.
Es gilt mehrere metertiefe Kuhlen mit fast senkrechten Wänden aus lockerem Sand zu durchfahren. Auch die Vorgänger CJ5 und CJ7 bestehen ihre Feuerprobe im Gelände, während der serienmäßige Cherokee oder Commander diese Strecke nicht bewältigen. Sie kommen auf der einfachen roten Strecke auf ihre Kosten. Für Offroad-Einsteiger ist ein blau markiertes Terrain angelegt.
Für die meist mitgereisten Familienmitglieder gibt es die Roadbook-Tour. Hier geht es über einsame Wege durch blühende Rapsfelder zur Huysburg bei Halberstadt. Neben 1080 Benediktinerklöster und einer Pfarrei können die Besucher in dem naheliegenden privaten Offroad-Park des Hill Hooper Club ihrem Hobby frönen.
Neuvorstellung des HF2 Jeeps von Wrangler
Das Highlight des diesjährigen Treffens war die Neuvorstellung des Wranglers „Haese Fernreise 2“, kurz HF2. Er ist als Basisfahrzeug für längere Expeditionen gedacht, das zugleich den Ansprüchen des herkömmlichen Gebrauchs besteht. Während spezielle Geländewagen für Fernreisen bestimmten Anforderungen des täglichen Lebens wie ABS, elektronische Stabilitätssysteme, Airbags oder moderne Turbomotoren in der Regel nicht gerecht werden, ist der HF2 alltagstauglich und zugleich den Anforderungen einer 3-wöchigen Wüstentour gewachsen.
Jeep Grand Cherokee – Mehr „Geländewagen“ im SUV
Man könnte fast glauben, der klassische Geländewagen stirbt aus. SUV’s wohin man blickt und mit kaum einem neuen Premium-Offroader würde man sich noch ins Gelände wagen. Dafür wäre er doch viel zu schade. Nicht so der Grand Cherokee…. trotz deutlicher Anleihen aus der SUV-Sparte, besteht er noch auf alte Werte.
Auch wenn die Chrysler-Tochter klar auf Komfort setzt und seit 2005 auf ein Leiterrahmenchassis verzichtet, so vertraut man bei Jeep immer noch auf ein kurz übersetztes Verteilergetriebe und auf eine robuste Starrachse, die der konstanten Bodenfreiheit den Vorrang vor dem Fahrkomfort gewährt.
Der Grand Cherokee ist noch immer abseits der Pisten daheim, auch wenn er auf dem Asphalt ebenfalls eine gute Figur macht und mit seinen stolzen 2,2 Tonnen etwas Agilität vermissen lässt und zuweilen deutlich in scharfen Kurven eintaucht.
Dennoch ist das Fahrverhalten des Amerikaners souverän und komfortabel. Holz und viel Leder erwartet den Fahrer im Innenraum. Die Armaturen sind gewohnt übersichtlich und bieten Aufschluss über Reifendruck, Drehzahl, Kraftstoffverbrauch und vieles mehr. Je nach Ausstattungskonfiguration, Limited/Laredo, Overland oder SRT8 ist das SUV in verschiedenster Variation zu haben. Weiterlesen »
Jeep plant Launch von Hybrid-Offroadern
Die Tage von spritfressenden Offroadern scheinen gezählt. Selbst Offroad-Legende Jeep hat das erkannt und plant seine Modelle Patriot und Wrangler künftig mit Hybrid-Antrieb in den Handel zu bringen.
Wühlt bald auch per Batterie im Schmutz - der Jeep Wrangler.
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Jeep Wrangler erstmals als Viertürer
Es ist schon einiges an Zeit vergangen, seit Jeep seine Offroad-Legende Jeep Wrangler erstmals in den Schmutz schickte. Entwickelt wurde der 4×4-Klassiker ursprünglich von der US-Army für den Einsatz im zweiten Weltkrieg - soweit zur zeitlichen Einordnung des Wranglers (Damals noch nicht unter dem Markennamen Jeep). Sämtliche Nachfolgemodelle orientieren sich aber am Jeep-Urvater, der inzwischen in seiner neusten Version der Jeep Wrangler Unlimited Edition erstmals als Viertürer erhältlich ist.
Oldie but Goldie - der Jeep Wrangler
Für Offroad-Anhänger ist er der Fels in der Brandung der globalisierten Welt - der Jeep Wrangler. Inmitten der dunklen Epoche des Zweiten Weltkrieges unter dem Namen Willys MB für die US-amerikanische Regierung entwickelt, erlebte das Modell über die Jahrzehnte zahlreiche Updates, Facelifts und Modellerneuerungen, blieb dabei aber stets seiner freiheitsliebenden Grundphilosophie treu. Diese Linie behält der Offroader auch in seiner aktuellen Version, erstmals als Viertürer in einer Unlimited-Version bei.
Trotz fortgeschrittenen Alters, verschafft sich der Wrangler immer noch Gehör. Ein leichter Druck auf das Gaspedal lässt Motor und das subjektiv empfundene Wohlempfinden ordentlich aufheulen. Allerdings nur kurz, denn im Innenraum des Wrangler fühlt man sich nicht gleich beim ersten Besuch zu Hause. Das Armaturenbrett ist wie allen Wrangler-Vorgängern nicht besonders schick, dafür aber zweckdienlich. Hartplastik dominiert das Innere. Einen Schönheitswettbewerb gewinnt man mit anderen Fahrzeugen. Ist aber auch egal.
Mit einem Jeep hat Mann schließlich anderes vor. Ganz auf Extras muss man dagegen nicht verzichten. Elektrische Fensterheber, ausreichend Ablagefläche und bequeme Sitze, damit kann der Wrangler im Vergleich zu anderen Offroad-Schwergewichten punkten. Für alle Wrangler-Fans zur Beruhigung: Die Linienführung ist weiter klar und traditionell-militärisch geprägt, der Kühlergrill mit den sieben Lüftungsschlitzen und den runden Scheinwerfern wie gewohnt und der Gesamteindruck ein sehr robuster.
Auch auf der Piste tritt der Wrangler nicht gerade ballerinenhaft auf. Das bestätigen die ersten Fahrkilometer. Unebenheiten werden von der Federung nicht gerade sanft ignoriert, rütteln aber nicht an den Fahrzeug-Grundfesten, die Beschleunigung ist zäh, aber kontinuierlich und bei Überholmanövern stellt die Maschine lautstark grummelnd und mürrisch, aber doch die nötige Power zur Verfügung. Apropos Power: Der Wrangler ist in zwei Motorvariationen entweder als effizienter 2.8 l-Common-Rail-Diesel mit 130 kW/177 PS oder als kraftvolleres 3.8 l-Benzinaggregat mit 146 kW/199 PS erhältlich.
The Jeep-Story continous. Schauen sie dem jugendlichen Rentner bei der Arbeit zu:
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Das neue Wrangler Jeep-Modell und ich
Jeeps von Wrangler, das sind eigentlich die Dinosaurier unter diesen Automodellen, der Jeep schlechthin, wie ich ihn schon seit jeher kenne. Eigentlich kein Auto für den Stadtverkehr oder die Promenadenfahrt am Sonntag, sondern ein Gefährt für “Gestandene Fahrer”.
Im April 2006 las ich nun von einem neuen, dem Jeep Wrangler Unlimited von der Chrysler-Tochter Jeep. Pluspunkt ist für mich einmal mehr Raum, für die Mitfahrer bedeutet das mehr Platz und damit höheren Komfort. Es gibt ihn sogar
4-türig und prima ist, der Kofferraum ist durch die umklappbare Rückbank größer. Er besitzt ein zweigeteiltes Dach, das es auch in Stoffausfertigung gibt. Die hintere Einheit lässt sich inklusive der Seitenfenster vom Kofferraum in einem Stück abnehmen. 52 cm höherer Radstand und 3,6-Liter-V6-Motor mit 205 PS, wahlweise 6-Gang-Manuell- oder 4-Gang-Automatikschaltung, Überschlagsensor, Bremsassistent, verbesserte Sicherheitsausstattung,
ESP, mehrstufige Airbags, Seitenairbags - das Herz eines langjährigen Jeepfahrers, schlägt da höher! Der Clou allerdings ist, dass der neue Wrangler Jeep, so wie er ab Anfang diesen Jahres nun endlich auf den Markt kommt, für mich nicht nur der typische Jeep mit einer höheren Sicherheitskomponente ist, sondern dass ich ihn, so wie er dasteht, auch durchaus mal für den Stadtverkehr nutzen kann.






