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20. Oktober 2009

Die Seat Tribu Studie wurde bereits 2007 auf der IAA in Frankfurt vorgestellt. Nun ist es endlich soweit und der muskulöse SUV mit der Handschrift des ehemaligen Lamborghini-Designers Luc Donckerwolke kommt 2010 auf den Markt.

Der neue Tribu SUV von Seat bedient sich technisch aus dem VW-Konzernregal und wählt sich den Tiguan zum Bruder. Das Aussehen des Seat Tribu kommt im Lamborghini-Stil daher. Scharfe Kanten, angriffslustige Schnauze und schmalen Scheinwerferschlitzaugen.

seat-tribu © LSDSL wikipedia.de

Seat Tribu hat VW Tiguan zum Bruder

Sportliches Muskelspiel mit solider Karosserie. Der Kompakt-SUV von Seat sorgt mit seinen großen 20 Zoll-Rädern und der bulligen, angriffslustigen Front für einen gelungenen Auftritt. Die hohe Bodenfreiheit gepaart mit Weiterlesen »


6. Oktober 2009

Der kommende Mercedes BLK füttert den Trend nach den Sport Utility Vehicles. Lange ein Gerücht ist  auch jetzt noch nicht endgültig bestätigt, wann der Mini-SUV auf den Markt kommt.

Mit dem Mercedes BLK bekommen die kleinen SUVs von Audi und BMW einen neuen Herausforderer und der Mercedes GLK seinen stärksten Konkurrenten.

mercedes-glk ©flickr luca.sartoni

Mercedes BLK – kleiner SUV mit großen Plänen

BMW hat es mit dem BMW X1 und Audi mit dem Audi Q3 vorgemacht und die Schwaben ziehen nach. Allerdings reichlich spät. Wann der Mercedes BLK  genau erscheint steht noch immer nicht fest. Vielleicht 2011, vielleicht aber auch erst 2013.

Aber, dass der Mercedes BLK auf den Markt kommt, scheint nach anfänglichen Rückziehern nun endgültig beschlossen zu sein. Schließlich zeigen der bestehende Trend, die guten Verkaufszahlen und die Produktion der Konkurrenz, dass Autohersteller mit einem SUV nichts falsch machen. Die Schein-Geländewagen vermitteln ein gutes und sicheres Fahrgefühl und gehören längst als Stadtmobil zum Alltag vieler Menschen.

SUV Nachfolger Mercedes-Benz B Klasse

Der Mercedes BLK wird auf der Basis der nächsten Mercedes A-Klasse mit einem dynamischeren Design und neuen Modellvariationen daherkommen. Mit einem Hochdachauto wird der Mercedes BLK nichts mehr gemein haben. Er ist knapp geschnitten und hat einen komplett neuen Frontantrieb.

Es kann zwischen Front- oder Allradantrieb gewählt werden. Da die neuen Modelle vor allem jüngere Menschen ansprechen sollen, werden verschiedene Varianten des OM 651-Dieselmotors angeboten. Als Sahnehäubchen kann der Motor mit einem Doppelkupplungssystem kombiniert werden. Laut Medien soll der Mercedes BLK für recht erschwingliche 24.000 Euro zu haben sein.


20. September 2009

Wenn man an die Kombination der Begriffe Nissan und SUV denkt, kommt einem sofort der Nissan Qashqai in den Sinn, zumindest ist das bei den meisten Menschen der Fall. Doch Nissan hat auch einige andere SUVs im Sortiment, die eher unbekannt sind. Ein gutes Beispiel ist da der Nissan Murano.

Nissan Murano

Nissan Murano

Äußerlich hat der Murano sehr wenig bis gar nichts mit seinem Bruder Qashqai gemein, der Murano wirkt rundlicher und vor allem seine Front weckt den Anschein eines futuristischen Äußeren. Bullig wirkt aber nur das Heck des Murano, der Rest macht nicht den Anschein, dass man alle Geländetypen mit ihm bezwingen kann. Weiterlesen »


13. September 2009

Der Martkführer in Bezug auf Autos auf dem Weltmarkt ist seit kurzem VW, das Toyota von der Spitze verdrängen konnte. Einen Anteil dürfte daran auch der bekannteste SUV haben, den es vom deutschen Automobilhersteller zu kaufen gibt, nämlich den VW Touareg.

VW Touareg © funky1opti / Flickr.com

VW Touareg © funky1opti / Flickr.com

Vom Design her passt der VW Touareg perfekt in die Kollektion von VW, auch wenn der Touareg, typisch für einen SUV, etwas bulliger und stabiler wirkt als die weiteren Modelle von VW. Auch der neuere VW Touareg BlueMotion schlägt in die gleiche Kerbe wie sein Schwestermodell ohne BlueMotion. Weiterlesen »


12. September 2009

Das eigentliche Aushängeschild des japanischen Autobauers Nissan im Bereich der SUVs ist der Nissan Qashqai, aber auch mit dem Nissan X-Trail haben die Japaner ein heißes Eisen im Feuer, das auf dem Markt der SUVs aufräumen soll.

Nissan X-Trail © 91RS / Flickr.com

Nissan X-Trail © 91RS / Flickr.com

Vom Äußeren her gesehen wirkt der Nissan X-Trail sehr bullig, eine echte Kante unter den SUVs sozusagen. Vor allen Dingen das Heck des X-Trail wirkt sehr kräftig und ist im Vergleich zum Schwestermodell Qashqai um einiges eckiger. Weiterlesen »


Kfz-Versicherungen für SUV

Author: Matthias
26. August 2009

Da für die Höhe der Kfz-Versicherungsprämie weder der Fahrkomfort, die Geländegängigkeit oder der Antrieb der SUVs entscheidend ist, gilt für die Kfz-Versicherung für SUVs das Gleiche wie für normale PKWs. Auf die Kfz-Steuer hat man zwar keinen Einfluss mehr, aber bei der Kfz-Versicherung kann man wählen, und im Jahr mehrere Hundert Euro im Jahr sparen.

Ein Vergleich der zahlreichen Angebote zahlt sich aus.  Gerade im sich stark entwickelten Bereich der Online-Versicherungen lohnt es sich genauer hinzuschauen und die Anbieter mit einander zu vergleichen und die Kfz Versicherung zu berechnen.

suv ©flickr / tom.arthur

Kfz-Versicherungen für SUV - Vergleichen lohnt sich

Mit Hilfe von Kfz-Versicherungsvergleichen im Internet lassen sich, mit dem Fahrzeugbrief zur Hand, in kurzer Zeit geeignete von den weniger geeigneten Versicherungen selektieren. Hier findet man zugeschnittene Angebote, die Weiterlesen »


30. Juli 2009

Im Kreise der großstadterprobten SUVs fährt Honda mit dem sparsamen CR-V ganz vorne mit. Seit der Präsentation der ersten Baureihe im Jahr 1996 überwindet das kompakter SUV zuverlässig Schotter, Staub und Gullydeckel.

Stadtauto Honda CR-V

Abseits der Straße sollte niemand den CR-V fahren. Der automatisch zuschaltende Allradantrieb hilft zwar, in brenzligen Fahrsituation die Oberhand zu behalten, ist aber nicht auf Geländetauglichkeit ausgelegt. Die vier einzeln aufgehängte Räder, die wenig aufregende Bodenfreiheit und die nicht verfügbare Geländeuntersetzung des Getriebes legen das urbane Revier des Fronttrieblers eindeutig fest.

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Bestandener Parkplatztest im Honda CR-V

Was die Abmessungen angeht, ist der Honda CR-V ein Durchschnittstyp mit absoluter Parkplatzeignung. Mit 4,53 m Länge, einer Höhe von 1,68 m und 1,82 m Breite ist der Bordsteinkletterer genau richtig für die Klasse der kompakten SUVs couturiert. Sein durch die lang gezogenen Rückleuchten an den Volvo XC 90 erinnerndes Heck fasst im Normalzustand 556 Liter und ist damit für den Wochenendeinkauf beim Bio-Bauern tauglich. Trägt der Wagen eine Anhängerkupplung, sind 600 ungebremste und 1600 gebremste Kilogramm Zuglast erlaubt.

Kräftige Benziner und Diesel im Honda CR-V

In der aktuellen dritten Generation des CR-V bietet Honda unter der Motorhaube altbekannte Hausmannskost: Die aus der zweiten Baureihe bekannten vierzylindrigen Diesel- mit 140 und Ottomotoren mit 150 PS treiben das SUV mit Verbräuchen von 6,5 bzw. 8,1 Litern Kraftstoff adäquat an. Die Spitzengeschwindigkeit liegt bei durchaus akzeptablen 187 bzw. 190 km/h. Serienmäßig erfolgen die Gangwechsel über Sechsgangschaltgetriebe, optional gibt es für den Benziner eine Fünfstufenautomatik, wie schob bei den anderen Offroad Honda Gebrauchtwagen.

Viel Zubehör für den Honda CR-V

Der CR-V kommt in den vier Ausstattungslinien Style, Comfort, Elegance und Executive zum Händler. Die Zubehörliste hält diverse Schmankerl zur individuellen Aufwertung bereit; darunter befinden sich DVD-Systeme, Navigationsgeräte, mannigfaltige Verbesserungen der Audioanlage und eine Freisprecheinrichtung.


13. Juli 2009

Die Siebziger. Wer beruflich oder privat Wälder und Wüsten durchqueren musste, war damals mit dem Land Rover gut beraten, bevorzugte er ein europäisches Produkt. Mercedes musste handeln, wollte doch das zu 18 Prozent am Unternehmen beteiligte Persien einen leichten Geländewagen für Grenzpatrouillen. Ferner hoffte man in Stuttgart, der Bundeswehr eine Alternative zu DKWs luftgekühltem Zweitakt-Munga zu bieten.

Deutsch-österreichische Geländekompetenz

Tatsächlich entschieden sich die Verantwortlichen trotz großer Truppenresonanz ob klammer Kassen für den VW Iltis als Munganachfolger. Mercedes führte das G-Modell nach 7-jähriger Planungs- und Entwicklungsphase 1979 trotzdem ein und konnte einen Erfolg nach dem andern verbuchen. Der mit dem österreichischen Hersteller Steyr-Daimler-Puch in Kooperation entwickelte Geländewagen hatte vor allem robust und unaufhaltsam zu sein, was durch Motoren und Achsteile aus Mercedes’ PKW- und Lieferwagenprogramm sowie dem Allradknowhow des Entwicklungspartners besorgt wurde. Ein massiver Kastenrahmen, große Federwege und Achsverschränkung, zuschaltbare Differentialsperren und ausreichend Bodenfreiheit erledigten alles weitere zum vierrädrigen Bergsteigen. Luxus wie bei heutigen SUVs hatte indes niemand gefordert.

Vom Zivilisten zum Uniformträger – das G-Modell macht Karriere

Die Stärken des G-Modell verbreiteten sich. Ex-Formel 1-Fahrer Jacky Ickx nahm sich des kantigen Geländewagens an, um 1983 die Rallye Paris-Dakar zu gewinnen, die Erhebung in den Allradadel. Diverse Streitkräfte, Feuerwehren, die UNO und der Katastrophenschutz nahmen sich die hervorragende Geländetauglichkeit des Allradlers als Grund, ihn massenweise einzuziehen. Die Bundeswehr rekrutierte den Mercedes schließlich doch noch zu Beginn der 90er-Jahre unter der Bezeichnung ‘Wolf’. Wer den G besonders ausgerüstet haben wollte, konnte dies problemlos realisieren, der Kastenrahmen war im Gegensatz zu selbsttragenden Karosserien für weitläufige Modifikationen geeignet. Zudem gab es einige Abnehmer, die das G-Modell in Lizenz bauten und manche Teile durch lokale Produkte ersetzten, wie etwa den französischen P4 VLLT, der Achsen, Getriebe und Motoren aus dem Hause Peugeot benutzt.

Abendstimmung für die Geländeikone

Nach knapp 30 Dienstjahren sei es Zeit fürs Altenteil, befand Mercedes und stellte 2006 den als Nachfolger beabsichtigten GL vor. Doch weiterhin starke Verkäufe bewogen die Verantwortlichen, die inzwischen dritte Generation des G-Modells bis 2013 parallel weiterzubauen, neueren Angaben zufolge sogar bis 2015. Unter der flachen Motorhaube befand sich bis dahin ein Querschnitt von Mercedes Unternehmensgeschichte: Anfangs Diesel und Benziner als Sauger mit eher mäßiger Leistung, später turbo- und kompressorgeladene Selbstzünder und Ottomotoren mit bis 507 PS ab Werk. Das Trinken konnte dem G niemand abgewöhnen, zu kompromisslos und dadurch schwergewichtig und zu gar nicht windkanalgeschliffen erwies sich das G-Modell in allen Varianten. Doch trug er die Sympathien aller, beobachtete er von der gerade erklimmten Hügelspitze, wie moderne SUVs schon am Fuße einer Geländeerhebung reifenscharrend aufgaben und dem Sternträger nicht folgen konnten. Für den G war die Bergbesteigung eine Selbstverständlichkeit.


28. Juni 2009

Vom Stuttgarter Automobilhersteller Porsche ist man besonders luxuriöse Sportwagen gewohnt, allerdings gibt es auch im SUV-Segment einen Wagen von Porsche, der sehr erfolgreich ist und dem Luxus keinen Abbruch tut. Dabei geht es natürlich um den Cayenne von Porsche.

Porsche Cayenne © Flickr.com / Mike Babcock

Porsche Cayenne © Flickr.com / Mike Babcock

Das Design des Porsche Cayenne ist einzigartig und passt sehr gut zum Luxus, den der Name Porsche für gewöhnlich vermittelt. Besonders die Front ist typisch für Porsche, die bei so gut wie allen Porsche-Automobilen, also auch den teuren Sportwagen, zum Einsatz kommt. Weiterlesen »


21. Juni 2009

Vom japanischen Hersteller Nissan gibt es seit 2007 ein SUV-Modell, das für einen guten Umsatz beim Unternehmen und viel Fahrspaß bei den Fahrern des SUVs sorgen soll. Bei dem SUV handelt es sich um den Nissan Qashqai.

Nissan Qashqai © Flickr.com / KhE 龙

Nissan Qashqai © Flickr.com / KhE 龙

Vom Äußeren her wirkt der Nissan Qashqai rund und bullig, allerdings keineswegs unfreundlich. Die Front- und Heckleuchten verpassen dem ein abgerundetes Design, das wie für den Stadtverkehr gemacht aussieht. Ob sich der Qashqai auch im Gelände gut machen kann, das lässt sich vom Design her nur schwer herausfinden. Weiterlesen »


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