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Jeep Grand Cherokee – Mehr „Geländewagen“ im SUV
Man könnte fast glauben, der klassische Geländewagen stirbt aus. SUV’s wohin man blickt und mit kaum einem neuen Premium-Offroader würde man sich noch ins Gelände wagen. Dafür wäre er doch viel zu schade. Nicht so der Grand Cherokee…. trotz deutlicher Anleihen aus der SUV-Sparte, besteht er noch auf alte Werte.
Auch wenn die Chrysler-Tochter klar auf Komfort setzt und seit 2005 auf ein Leiterrahmenchassis verzichtet, so vertraut man bei Jeep immer noch auf ein kurz übersetztes Verteilergetriebe und auf eine robuste Starrachse, die der konstanten Bodenfreiheit den Vorrang vor dem Fahrkomfort gewährt.
Der Grand Cherokee ist noch immer abseits der Pisten daheim, auch wenn er auf dem Asphalt ebenfalls eine gute Figur macht und mit seinen stolzen 2,2 Tonnen etwas Agilität vermissen lässt und zuweilen deutlich in scharfen Kurven eintaucht.
Dennoch ist das Fahrverhalten des Amerikaners souverän und komfortabel. Holz und viel Leder erwartet den Fahrer im Innenraum. Die Armaturen sind gewohnt übersichtlich und bieten Aufschluss über Reifendruck, Drehzahl, Kraftstoffverbrauch und vieles mehr. Je nach Ausstattungskonfiguration, Limited/Laredo, Overland oder SRT8 ist das SUV in verschiedenster Variation zu haben. Weiterlesen »
Cadillac SRX – Weniger ist mehr?
Dieser Tage stellt Cadillac seinen neuen SRX auf der NAIAS 2009 vor. „Bigger is Better” hat als Motto in der amerikanischen Automobilindustrie wohl ausgedient. Der neue SRX ist nicht nur kürzer als sein Vorgänger, er ist auch schwächer motorisiert.
So etwas hört man selten, schon gar nicht bei den sonst so PS-wütigen Amerikanern. Aber diese Zeiten sind wohl vorbei. In den USA herrscht Sparzwang und dem kann sich auch Cadillac nicht entziehen. Nicht unbedingt eine schlechte Entwicklung.
Nicht einmal einen V8 wird es für den neuen SUV aus dem Hause Cadillac geben. V6, mehr ist nicht mehr drin. Hatte das Vorgängermodell noch in der stärksten 4,6-Liter-Motorisierung 325 PS zu bieten, so muss sich der „Neue“ mit maximal 2,6 Litern und 300 PS begnügen.
Aber natürlich ist er mehr, als nur eine „Sparversion“ seines Vorgängers. Während dieser doch eher an einen biederen Kombi erinnerte und es sehr schwer gegen die Konkurrenz alá Mercedes ML, BMW X5, VW Touareg oder dem Jeep Grand Cherokee hatte, so kehrt der Cadillac SRX wieder etwas mehr zum „klassischen“ SUV-Design zurück.
So etwas gab es in 80 Jahren Firmengeschichte noch nie. Ein Dieselmotor in einem Porsche. Doch dieses Jahr ist es damit vorbei. Der Porsche Cayenne Diesel kommt.
Bereits im Februar soll der erste zuffenhausener Selbstzünder auf den Markt kommen.
Über den luxuriösen Geländewagen von Porsche an sich brauchen wir hier nicht viele Worte zu verlieren. Er ist längst eine bekannte Größe auf dem SUV-Markt. Ihn gab es bis jetzt in fünf verschieden Motorisierungsvarianten, von 290 PS bis 550 PS. Im Alltagsgebrauch hat sicherlich kein Fahrer den angegebenen Durchschnittsverbrauch des kleinsten Motors mit 12,9 Litern erreicht. Doch jetzt, wo ein Diesel in den Startlöchern steht, könnte es auch mit einem Cayenne mit dem Sparen klappen.
Es wird dann wohl ein 3-Liter-V6-Turbodiesel von Audi werden, der den Cayenne antreibt, das gleiche Aggregat, dass auch unter der Motorhaube des A8, A6 und auch unter der des VW Tuareg schlummert.
Laut Porsche soll so der Verbrauch des SUVs bei “nur” 9,3 Litern liegen und eine Co² -Emission von 244 g/km ermöglichen. Gut, Porschefahrer scheren sich wohl eh nur wenig um den Verbrauch, aber der Diesel kommt mit ganzen 550 Nm Drehmoment daher und dies dürfte auch unter Porschefahrern Fingerjucken verursachen.
Er erreicht zwar auch “nur” eine Spitzengeschwindigkeit von 214 km/h, aber im Sprint lässt er den Benziner locker stehen. Der Spurt von Null auf Hundert ist in 8,3 Sekunden machbar.
Sicherlich, die Dieseltechnologie ist beileibe keine Neuheit, auch wenn Porsche laut Spiegel so tut, als hätten sie den Stein der Weisen gefunden. Aber gemessen, an der beinahe 80-jährigen Weigerung, auf den Otto-Motor zu verzichten, kommt dies tatsächlich einer Revolution im kleinen Kreis nahe.
Mal schau, ob wir auch noch einen Porsche-Hybrid erleben.
Kia Soul - Der “Urban Crossover” aus Korea
Auch in seiner Heimat ist der Kia Soul noch ein seltener Anblick. Bereits 2008 stellte Kia seinen Crossover aus Mini-Van und SUV vor. Anfang dieses Jahres kommt er nun auch auf den Europäischen Markt.
Ungewöhlich sieht er schon aus, der kleine Koreaner. Bei nur 4,10 Metern Länge verfügt der Soul einen Radstand von 2,55 Meter.
Dazu setzte Chefdesigner Paul Schreyer auf kurze Überhänge und eine beinah senkrecht stehende Heckklappe. Diese Konzeption macht den neuen Kia erstaunlich vielseitig. Ganze 340 Liter fasst der Kofferraum und bei umgeklappter Rückbank lässt sich selbiger sogar auf 570 Liter erweitern, für ein Auto dieser Größe ein beachtlicher Wert.
Das Design folgt dem aktuellen Trend und fügt sich ideal in die Reihe der kleinen Lifestyle-Flitzer alá Mini, Fiat 500 und Smart ein.
Auch der Motor kann sich sehen lassen. Ein 1,6er Benziner mit 120 PS und ein Diesel mit 128 machen dem kleinen Koreaner Beine. Allerdings klingt dies besser, als es in der Praxis ist. Der Diesel läuft ganz gut, aber der Benziner wirkt, so wie der Spiegel schreibt, nur im hohen Drehzahlbereich und dieser bringt dann doch einen eher unangenehmen Geräuschpegel mit sich.
Auch im Innenleben lässt der Kia viele Wünsche offen. Zum einen ist er nicht variabel genug, um wirklich als Van durchzugehen, zum anderen fehlt ihm zum SUV doch das Plus an Ausstattung.
Mini Crossman - Der Mini mit Offroad-Ambitionen
Wer hätte schon damit gerechnet, dass die Kultmarke Mini nach dem Revival ihres Cooper, sich an einen Viertürer wagt? Doch nach dem Clubman greift Mini jetzt auch nach dem SUV-Markt. 2010 kommt der “Crossman”.
Zugegeben, es ist schwer vorstellbar, dass ein so kleiner Flitzer zu einem ausgewachsenen Geländewagen mutieren kann. Aber der Schein trügt. Schon der Ur-Mini war lange Zeit auf den Rally-Strecken dieser Welt präsent.
Warum sollte es also nicht auch möglich sein, einen geländegängigen Mini für den “normalen” Straßenverkehr zu entwickeln?
So dachten wohl auch die Ingenieure von Mini und entwickelten auf der Basis des Clubman eine Art SUV-Variante des kleinen Briten. War der Clubman schon 24 Zentimeter länger als sein kleiner Bruder, so wächst der Crossman nun noch beinahe 8 Zentimeter in die Höhe. Diese “Beinfreiheit” ist auch dringend nötig, um im Gelände auch nur ansatzweise mitreden zu können.
Ford F-150 - Amerikas beliebtester Pick-Up im neuem Look
Die großen amerikanischen Automarken stecken seit Jahren in der Krise und kränkeln an stetig abnehmenden Absatzzahlen. Diesmal versucht Ford mit seinem rundum erneuerten F-150 alles richtig zu machen.
Ford lässt diesmal keinen Zweifel daran, dass sie die Krise des amerikanischen Automobilmarktes mit ihrem neuen Truck durchbrechen wollen.
Der Überarbeitung des Dauerbrenners F-150 gingen Umfangreiche Kundenbefragungen voraus und ganze 1000 Ingenieure, Designer und Entwickler haben sich, laut Ford, diesem Ziel angenommen. Und offensichtlich scheint sich dieser Aufwand gelohnt zu haben.
Der neue Geländewagen von Ford setzt in bewährtem Maße auf typisch amerikanische Stabilität und Kraft, ohne dabei jedoch Flexibilität und Geschmeidigkeit zu vernachlässigen.
Skoda Octavia Scout – Alltags-Offroader
Dass ein Offroad-Modell nicht immer gleichzusetzen ist mit einem bulligen Äußerem und einer massive Bereifung haben in der jüngsten Vergangenheit schon zahlreiche Hersteller bewiesen. Seit knapp zwei Jahren stellt der Skoda Octavia Scout seine Alltagsfähigkeiten unter Beweis, sowohl im Gelände als auch auf der Strasse.
Wie viele andere Autohersteller wollte man bei Skoda vom Boom der Mini-SUVs profitieren, hatte aber letztendlich kein Modell in seinen Reihen, das auf Anhieb dazu geeignet wäre. Langfristig hat man mit dem Skoda Yeti ein interessantes Modell in Planung, aber für den Zeitraum davor musste man Abhilfe schaffen. Die Basis des Skoda Octavia war jedenfalls nicht so schlecht, weshalb man ihm vergrösserte Stossfänger und breitere Kotflügel verpasste, ihm zusätzlich mehr Bodenfreiheit verschaffte und so einen alltagstauglichen Offroader aus der Taufe hob.
Die Motorisierung des Octavia Scout ist mit zwei Varianten recht überschaubar, so kann man entweder einen 2.0 TDI mit 140 PS oder einen 2.0 FSI-Benziner mit 150 PS integrieren lassen. Am Ende springen immerhin Spitzengeschwindigkeiten um die 197 km/h heraus, für einen Offroader nicht schlecht.
Der grösste Trumpf des Skoda Octavia Scout dürfte jedoch sein Preis sein, der um die 28.000 Euro variiert. Für vergleichbare Modelle muss man erheblich mehr berappen, weshalb die Wahl eines Skoda gar nicht so schlecht ist. Überlegungen auch andere Modelle wie den Skoda Fabia als Offroader zu gestalten, wurden schnell ad acta gelegt. Angesichts der weltweiten Autokrise sicherlich ein weiser Entschluss.
Audi Q5 bester Off-Roader 2009
Autojournalisten haben den Audi Q5 zum besten Auto des Jahres 2009 in der Kategorie Off-Roader gewählt. Warum man 2008 schon das Auto des Jahres 2009 wählen kann, wissen wir nicht. Gratuliert wird trotzdem.
…and the winner is……..
Neuer Lexus RX zunächst nur in den Staaten
Das nennt man doch mal Zuversicht! Während die Autobranche überall ihre PS-Zahlen überdenkt, gibt Lexus weiter richtig Gas! Für die neu überarbeitete Hybrid-SUV-Reihe RX hat der Hersteller noch mal ein paar Extra-PS raufgepackt. Wir sagen Ihnen, was Lexus sich sonst noch ausgedacht hat.
Erst 2009 auf unseren Straßen, jetzt schon im Video - der neue Lexus RX.
Saab 9-4x - ein SUV-Concept mit Bio-Power mit 300 PS
Ein weiterer Saab SUV aus der 9er Reihe - doch ganz so normal ist er nicht. Dieses Auto fährt mit Ethanol - auch bekannt als Alkohol.
Das Auto ist wohl ein Alki und das zum Wohle der Umwelt. In Schweden setzt man derzeit auf Ersatz für das teuere Öl und dabei kam ein SUV 9-4x heraus.
Der SUV hat sogar mehr PS wenn es aus einem Alkohol-Benzin Gemisch betankt wird, wobei der Benzin-Anteil gerade mal 15 Prozent ausmacht. Der 2 Liter-Turbomotor sorgt für die 300 PS und die dazugehörigen 400 Nm. Ist im Tank nur Benzin, verringert sich die Leistung des Motors auf 245 PS.
Mit einer Spitzengeschwindigkeit von 235 Kilometer pro Stunde kann man die 300 Pferdchen anpeitschen, dabei erreichen sie die 100 schon nach acht Sekunden.
Der Saab 9-4x schluckt aber auch ordentlich bei diesem Protz. Über zehn Liter braucht der Benziner. Wenn man ihn mit Alkohol versieht, braucht er ein bißchen weniger.
Genaue Details wurden aber noch nicht bekannt. Aber es soll mit ein Vierrad-Antrieb ausgestattet sein, inklusive eines elektronischen Sperrdifferenzials.
Vom Design her ist er kaum unterschiedlich zu den 9-3er oder 9-5er-Modell. Vielleicht mit einer Prise des Outfits vom Aero X.







