Offroad-Rennen Baja 300 in der Lausitz

2009 fand erstmals die Baja 300 in Deutschland statt. Nach dem Vorbild des berühmten Baja 1000 Offroad-Rennens in Mexiko soll im Juli 2010 erneut ein Offroad-Rennen von 300 Meilen im Tagebaugebiet der Lausitz veranstaltet werden.

Die Fans der Baja-Manie waren begeistert. Vom 24. bis zum 26. Juli fand erstmals in Deutschland ein Offroad-Rennen nach dem Vorbild der Baja 1000 in Mexiko statt.

Baja 300 – Offroad-Rennen in der Lausitz

Am Rande der diesjährigen Baja 1000 in Mexiko verkündete der ehemalige deutsche Rallye-Europameister Armin Schwarz und der Präsident der SCORE-Offroad-Serie aus den USA Sal Fish, dass es im Juli 2010 erneut ein Offroad-Rennen geben wird.

Dieser Motorsport fasziniert vor allem durch seine Vielfalt und die großen technischen Freiheiten.
Insektenähnliche Buggy-Konstruktionen, gewaltige „Trophy Trucks“ und giftige Motocross-Maschinen hämmern mit bis 200 km/h über die Piste. Sandfontänen, extremes Tempo und beeindruckende Sprünge entzücken jedes Jahr tausende Fans der Offroad-Rennen.

Offorad-Rennen Baja 300 von Armin Schwarz ins Leben gerufen

Armin Schwarz ist zurzeit mit einem 600 PS starken Buggy in der SCORE-Serie unterwegs. Der 46-jährige fährt seit 3 Jahren bei den Amerika Offorad-Rennen und hatte die Idee seinen geliebten Motorsport auch nach Europa zu bringen. Schwarz hat sich zum Ziel gesetzt, eine Serie ins Leben zu rufen, in der jeder mitfahren kann, egal ob ambitionierter Amateur oder Werksteam.

Erstes Offroad-Rennen nach dem Vorbild der Baja 1000

Die deutschen Fans kamen voll auf ihre Kosten, denn es gab einiges zu sehen und hören. Armin Schwarz brachte die internationale Riege von über 30 Top-Piloten in die Lausitz. So begeisterte Jesse James mit seinem Trophy-Truck, B.J. „Ballistic“ Baldwin und Ralleygrößen wie Gigi Galli (Italien), Peter Solberg (Norwegen) oder Ken Block (USA).

Vom 850 PS Truck über Dakar-Renner bis zum Elektro-Motorrad war alles vertreten. Da es kaum Regeln gibt, können die Fahrzeuge nahezu so gebaut werden, wie man will. Da geht es dann schon mal mit 200 km/h über Stock und Stein und 70 Meter weite Sprünge sind hier Standard.

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