Subaru Forester – Ende einer Tradition

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Die dritte Generation des Subaru Forester ist seit kurzer Zeit bei den deutschen Händlern käuflich zu erwerben. Während man bisher dem Forester, der immerhin 40 Prozent seines Absatzes in Deutschland bestreitet, dem Forester einer gewissen Praktikabilität nachsagen konnte, orientiert sich das neue Modell klar am Stil der Zeit.

Ähnlich wie alle SUVs-Veröffentlichung der jüngsten Vergangenheit wie der Ford Kuga, der Audi Q6 oder BMW X5 ist der Forester ein SUV im Lifestyle-Ambiente. Statt wie Skoda bei der Studie des Skoda Yeti mit überraschend Design-Komponenten zu punkten, ist das Aussehen des Subaru Forester recht solide und ohne große Überraschungen. Als trendiges Alltagsfahrzeug mit dem allseits gekanntem Design und einem Schuss Robustheit will der Forester gegen seine Konkurrenten antreten.

Zunächst wird der Subaru Forester in Deutschland lediglich mit einer Motorenvariante an den Start gehen, einem Zwei-Liter-Boxer mit knapp 150 PS. Erst ab September können potenzielle Käufer auf ein Dieselmodell zurückgreifen. Da gerade beim umkämpften Gebiet der SUVs die Konkurrenten mit erheblich flexibleren Modellen aufwarten können, erfährt der Subaru Forester auch auf diesem Gebiet Nachteile.

Bei einem Laderaumvolumen von 450 und 1.610 Litern bewegt sich der Forester im soliden Mittelmaß. Vergleichbare Modelle haben teilweise weniger (Opel Antara 370-1.420) oder unmerklich mehr (Mitsubishi Outlander 540-1.690).
Der Subaru Forester wird es schwer haben, seine Erfolge aus der Vergangenheit in Deutschland zu wiederholen, da auch andere Hersteller neue Modelle mit wesentlich mehr Pepp ins Rennen schicken.

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